Extra

Semper Matinee / Semper Soiree

»Das Junge Ensemble stellt sich vor«

»Letzte Lieder, letzte Scherze« – Lieder aus Gioachino Rossinis »Alterssünden«

»Verbotene Musik« – Lieder von verfemten Komponist*innen aus der NS-Zeit

»Konzert des Kinderchors der Semperoper Dresden«

»An hellen Tagen ...« – Ein musikalisches Sommerprogramm

 

Jun
2020

Sep
2020

Nov
2020

Mai
2021

Jun
2021

Info
  • Beginn: 11:00 Uhr

  • Ort:  Semperoper Dresden
    Info
    • Beginn: 20:00 Uhr

    • Ort:  Semperoper Dresden
      Info
      • Beginn: 11:00 Uhr

      • Ort:  Semperoper Dresden
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        • Beginn: 11:00 Uhr

        • Ort:  Semperoper Dresden
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          • Beginn: 20:00 Uhr

          • Ort:  Semperoper Dresden
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            Das Stück ist auch Teil von

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            Im Juni präsentiert sich der hochtalentierte Sänger-Nachwuchs der Semperoper dem Publikum in einem gemeinsamen Liedprogramm. Wieder gibt es neue Gesichter und neue Talente aus der internationalen Gesangsszene zu entdecken, die sich in den zwei Jahren ihres Engagements hier in Dresden in vielen kleinen und manchen großen Rollen auf der Semperopernbühne ausprobieren können. Die diesjährigen Mitglieder des Jungen Ensembles sind die Sopranistinnen Julia Muzychenko (Russland) und Mariya Taniguchi (Japan), die Mezzosopranistin Anna Kudriashova-Stepanets (Russland), der Bariton Doğukan Kuran (Türkei), der Bass Mateusz Hoedt (Polen) und der Pianist Sebastian Ludwig (Deutschland). In dieser Matinee widmen sich die jungen Sängerinnen und Sängern unter der musikalischen Leitung von Thomas Leo Cadenbach der intimen Kunst des Liedgesangs und »rücken« auf der Vorbühne der Semperoper näher an ihr Publikum heran.

            Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate interessante Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind aber auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von ganz anderer Seite kennenzulernen. Passend zu Gioachino Rossinis »Guillaume Tell/Wilhelm Tell« startet die Matinee- und Soiree-Reihe 2020/21 mit den »Péchés de vieillesse/Alterssünden« in die Saison; herrliche Kompositionen, die Rossini nach seinem Rückzug aus der Welt der Oper für den privaten Gebrauch komponierte. Die Neuinszenierung von Udo Zimmermanns Kammeroper »Weiße Rose« in Semper Zwei bietet Anlass genug, eine Lied-Matinee verfolgten Komponist*innen des NS unter dem Titel »Verbotene Musik« zu widmen. Und das Ende der Spielzeit klingt mit einem musikalischen Sommerprogramm aus.

            Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate interessante Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind aber auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von ganz anderer Seite kennenzulernen. Passend zu Gioachino Rossinis »Guillaume Tell/Wilhelm Tell« startet die Matinee- und Soiree-Reihe 2020/21 mit den »Péchés de vieillesse/Alterssünden« in die Saison; herrliche Kompositionen, die Rossini nach seinem Rückzug aus der Welt der Oper für den privaten Gebrauch komponierte. Die Neuinszenierung von Udo Zimmermanns Kammeroper »Weiße Rose« in Semper Zwei bietet Anlass genug, eine Lied-Matinee verfolgten Komponist*innen des NS unter dem Titel »Verbotene Musik« zu widmen. Und das Ende der Spielzeit klingt mit einem musikalischen Sommerprogramm aus.

            Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate interessante Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind aber auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von ganz anderer Seite kennenzulernen. Passend zu Gioachino Rossinis »Guillaume Tell/Wilhelm Tell« startet die Matinee- und Soiree-Reihe 2020/21 mit den »Péchés de vieillesse/Alterssünden« in die Saison; herrliche Kompositionen, die Rossini nach seinem Rückzug aus der Welt der Oper für den privaten Gebrauch komponierte. Die Neuinszenierung von Udo Zimmermanns Kammeroper »Weiße Rose« in Semper Zwei bietet Anlass genug, eine Lied-Matinee verfolgten Komponist*innen des NS unter dem Titel »Verbotene Musik« zu widmen. Und das Ende der Spielzeit klingt mit einem musikalischen Sommerprogramm aus.

            Im Mittelpunkt der Semper-Matineen bzw. -Soireen steht der Liedgesang. Thematisch teilweise mit dem Opernspielplan verbunden, bieten diese kleinen Formate interessante Ausflüge in (un)bekannte musikalische Welten. Sie sind aber auch eine Möglichkeit, die Mitglieder des Ensembles von ganz anderer Seite kennenzulernen. Passend zu Gioachino Rossinis »Guillaume Tell/Wilhelm Tell« startet die Matinee- und Soiree-Reihe 2020/21 mit den »Péchés de vieillesse/Alterssünden« in die Saison; herrliche Kompositionen, die Rossini nach seinem Rückzug aus der Welt der Oper für den privaten Gebrauch komponierte. Die Neuinszenierung von Udo Zimmermanns Kammeroper »Weiße Rose« in Semper Zwei bietet Anlass genug, eine Lied-Matinee verfolgten Komponist*innen des NS unter dem Titel »Verbotene Musik« zu widmen. Und das Ende der Spielzeit klingt mit einem musikalischen Sommerprogramm aus.

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